Aktuelles

Institut für Medizinische Statistik

Projekt ESCAPE: Arbeitspaket 5 - Statistische Analyse und Gesundheitsökonomie

Das Institut für Medizinische Statistik leitet das Arbeitspaket 5 zusammen mit dem Institut für Gesundheitsökonomie und Klinischer Epidemiologie der Uniklinik Köln.

Zum aktuellen Stand des Arbeitspakets.

Artikel "Über die Rolle von Daten, Statistiken und Entscheidungen in einer Pandemie"

Dieses Diskussionspapier wurde unter der Beteiligung von Prof. Tim Friede erstellt und in der aktuellen Ausgabe des Journals "Advances in Statistical Analysis" veröffentlicht.
Ziel dieses Papiers ist es, einen Überblick über die Prozesse zur Entscheidungsfindung während einer Pandemie zu geben und aus statistischer Sicht Empfehlungen hierzu zu machen. 
Zum Artikel "On the role of data, statistics and decisions in a pandemic".

Stellungnahme zum Systematischen Review "The serotonin theory of depression"

In einem aktuellen Artikel der NZZ (Neuen Zürcher Zeitung) nimmt Professor Friede Stellung zu dem Systematischen Review "The serotonin theory of depression".

Zum Artikel "Serotoninmangel führt wohl doch nicht zu Depressionen" (kostenlose Registrierung erforderlich).

Beteiligung an der EARLY-PROTECT-ALPORT-Studie

Die EARLY-PROTECT-ALPORT-Studie belegt, dass Kinder mit Alport-Syndrom bereits in einem frühen Alter sicher und wirksam behandelt werden können.

Im Interview erklärt Professor Tim Friede, die Bedeutung der Auswahl der richtigen statistischen Methoden. Zum Interview.

In einem Videobeitrag wird das Projekt von dem Projektleiter, Professor Oliver Gross von der Universitätsmedizin Göttingen vorgestellt. Zum Videoportrait.

Neuroscience Jahrbuch 2021/22

Das Jahrbuch 2021/22 des Studiengangs Neurowissenschaften, in dem Prof. Friede Mitglied ist, ist erschienen. Die Broschüre enthält allgemeine Informationen über den Studiengang sowie Profile aller Studierenden und Dozenten des Studiengangs.

Zum Neuroscience Jahrbuch 2021/22.

Beteiligung an der internationalen Pankreas-Karzinom-Studie METAPANC

Das Institut für Medizinische Statistik beteiligt sich an der internationalen Pankreas-Karzinom-Studie METAPANC der UMG, welche von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. In dieser multizentrischen Studie soll untersucht werden, ob eine multimodale Therapie, welche  Chemotherapie und Tumor- und Metastasenresektion umfasst, das Überleben und die Lebensqualität von Pankreas-Karzinom-Patient*innen verbessern kann.

Ein Beitrag dazu im Göttinger Tageblatt.

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